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Bei 2. fällt mir noch ein: Wir sind global vernetzt und müssen uns unsere Partner nicht mehr im eigenen Dorf suchen, deshalb werden wir wählerisch, wählerischer und noch wählerischer.
Wir haben das Gefühl, dass immer noch jemand Besseres kommen könnte, deshalb wollen wir uns nicht binden, wenn es nicht auf den ersten Blick schon zu 100% passt.
Wir haben keine Geduld mehr dafür, was es heißt, sich an einen anderen Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen heranzutasten, ihn kennenzulernen, sich etwas mit ihm aufzubauen – wir wollen einfach nur, dass es funktioniert, ohne uns dafür anzustrengend.
Wir suchen uns unsere potenziellen Partner wie Wohnungen online aus, basteln uns den Traumprinzen (oder die Traumprinzessin) und jagen dem Ideal hinterher, mit Scheuklappen vor den Augen, die nichts zulassen, was nicht genau in unser Bild passt.
nakilicious @ Liebes Familienministerium, « Draußen nur Kännchen
Reposted fromhenteaser henteaser

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Schweinderl